Daria Celle Küchenmeister
Dr. Wolfgang Klitzsch
Gabriele Regina Overwiening
Helga Schuhmann-Wessolek

Im Rahmen der Vorstandssitzung am 23. September 2020 wurde das Positionspapier "Prioritäre Positionen" einstimmig beschlossen. Es handelt sich bei diesem Papier um ein internes Grundgerüst, welches der zukünftigen Arbeit des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises dienen soll. 

Das Papier können Sie über diesen Link aufrufen.

Daria Celle Küchenmeister
Dr. Wolfgang Klitzsch 

Der GPA der CDU NRW äußert sich im Rahmen der Initiative "Pandemie des Corona-Virus 19 - Erhalt einer leistungsfähigen ambulanten ärztlichen und zahnärztlichen Versorgungsstruktur" zur aktuellen Situation. Das Papier können Sie über diesen Link aufrufen. 

Die Initiative beschäftigt sich u.a. mit folgenden Themenbereichen:

  • Wirtschaftliche Sicherheit für ambulante medizinische Versorgungseinrichtungen am Beispiel der Vertragsärzte
  • Schutzschirmankündigung vs. Rechtsanspruch auf Kurzarbeitergeld (KUG)
  • Vergütung von Hygienematerial und Schutzkleidung
  • Arbeitsschutz und Berufskrankheit
  • Förderung wissenschaftlicher Forschung

Helga Schuhmann-Wessolek
Stellv. Vorsitzende des GPA der CDU NRW
Leiterin der Arbeitsgruppe „ Vernetzung der Leistungsbereiche - Kooperationen fördern und
Digitalisierung nutzen“ des GPA NRW
Thesenpapier
Vernetzung der Leistungsbereiche - Kooperationen fördern und Digitalisierung nutzen

1. Der Zugang zu leistungsfähiger und finanzierbarer medizinischer Versorgung für alle
Menschen in Deutschland ist ein politisches Ziel von höchster Priorität.

2. Angesichts eines aufgrund medizinischen Fortschritts wachsenden Angebotes und einer
aufgrund der steigenden Anzahl betagter und hochbetagter Menschen wachsenden Nachfrage
von Leistungen des Gesundheitssystems stellt das Erreichen dieses Ziels eine besondere
Herausforderung dar.

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GPA NETZWERK der CDU-NRW
Gesundheitspolitische Positionen
Finanzierung des Gesundheitssystems

Autor: Dipl.-Betriebswirt Klaus Elfes, Vorsitzender GPA Düsseldorf
Gesundheitspolitische Positionen zur Bundestagswahl 2017

Im Jahr der Bundestagswahl 2017 haben die SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke das Thema der Einführung einer sogenannten „Bürgerversicherung“ zum Wahlkampfthema erhoben. Im Kern geht es wieder einmal darum, die angeblichen Nachteile gesetzlich krankenversicherter Personen im Vergleich zu privat krankenversicherten Personen zu thematisieren und zu beseitigen. Hierzu soll die Private Krankenversicherung in Anspruch genommen werden, obwohl diese die im Bereich der GKV vorhandenen Probleme (Leistungseinschränkungen, Leistungsverzögerungen, Zuzahlungen u.a.m.) nicht verursacht hat. Die „Solidarität“ in der Gesundheitsversorgung soll unter anderem dadurch „gestärkt“ werden, dass der Zugang zur Privaten Krankenversicherung erschwert und Neuabschlüsse von Versicherungsverträgen verhindert werden und dass die Vergütung im PKV-System dem der GKV angeglichen werden soll. Hierdurch würde die Private Krankenversicherung „gleichgeschaltet“, das Geschäftsmodell der PKV würde durch die Hintertür abgeschafft.

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