Jens Spahn, Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, und stellv. Landesvorsitzender des GPA der CDU NRW, wurde auf dem CDU Parteitag in Köln in das höchste Gremium der CDU Deutschlands gewählt. Spahn ist damit einer von 7 Beisitzern im Präsidium.

Der gesamte Landesvorstand des GPA gratuliert Jens Spahn zu seiner Wahl ganz herzlich und wünscht ihm für diese Herausforderung alles erdenklich Gute.

Am 19.11.2014 fanden in Düsseldorf die turnusmäßigen Wahlen zum GPA Vorstand und Beirat statt. In der CDU NRW Landesgeschäftsstelle kamen zahlreiche Mitglieder des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises zusammen um auf der Jahreshauptversammlung den Vorstand neu zu wählen.

Dabei wurden Dr. Mathias Höschel als Vorstandsvorsitzender und Frank Rudolph, als 1. stellv. Vorsitzender mit sehr guten Wahlergebnissen in ihren Ämtern bestätigt. Beide kamen jeweils auf knapp 97 Prozent Zustimmung.

Als stellv. Vorsitzende wurden Jens Spahn, MdB, und Dieter Welsink ebenfalls wiedergewählt. Neu in der Reihe der stellv. Vorsitzenden ist Helga Schuhmann-Wessolek, die bisher im Beirat des GPA fungierte.

Ebenfalls bestätigt wurden Sebastian Warweg, Schriftführer, und Dr. Axel Kottmann, als stellv. Schriftführer. Beide vervollständigen damit den Geschäftsführenden Vorstand des GPA.

In den Beirat wurden folgende Mitglieder gewählt:

Dr. Klaus Befelein, Faize Berger, Rudolf Henke, MdB, Rüdiger Gutt, Dr. Gerd Rüdiger Wasmuth, Dr. Gerhard Sitzler, Dr. Thomas Wingerath und Prof. Dr. Mario Colombo Benkmann.

 

Der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber, hat die GPA Vorstände Dr. Mathias Höschel und Jens Spahn, MdB, in den Bundesfachausschuss Gesundheit und Pflege der CDU Deutschlands berufen. GPA Vorstand Frank Rudolph ist seit 2007 Mitglied der Bundeskommission Gesundheit der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU. Damit ist weiterhin gewährleistet, dass der Gesundheitspolitische Arbeitskreis(GPA) der CDU NRW in den wichtigsten Gesundheitspolitischen Parteigremien vertreten ist und aktiv an der Ausgestaltung der Gesundheitspolitik der CDU mitwirkt.

Die CDU hat die Wahl in Sachsen deutlich gewonnen. Gegen die Union ist keine Regierung zu bilden, Grüne, Linke und SPD haben zusammen nicht einmal annähernd die gleiche Zustimmung bekommen. Das ist gut so, haben die Freunde in Sachsen doch jetzt alle Optionen: Mit der SPD, den Grünen oder sogar mit der AfD, auch wenn das angesichts derer kruden Thesen klugerweise nur eine theoretische ist. Jeder Stratege wünscht sich diese Situation, in der niemand an einem vorbei kommt und man selbst auswählen kann. Ist die CDU also die einzig verbliebene Volkspartei? Alles in Butter quasi?

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Der Gesundheitspolitische Arbeitskreis der CDU NRW gratuliert seinem Beiratsmitglied Rudolf Henke, MdB, sehr herzlich zu seiner Wiederwahl zum Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein. Die Wahl fand am vergangenen Samstag statt, Henke und sein Vize Bernd Zimmer wurden dabei mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. 

Paukenschlag in der CDU-Ratsfraktion: Bei der Wahl zum neuen Fraktionsvorsitzenden und Nachfolger von Friedrich Conzen hat sich Rüdiger Gutt mit 15 zu 14 Stimmen gegen den favorisierten Andreas Hartnigk durchgesetzt. Gutt gilt vor allem als Umweltexperte und als besonnener Politiker.

Bereits seit vielen Jahren arbeitet Rüdiger Gutt im Vorstand des GPA erfolgreich mit. Der Gesamtvorstand wünscht seinem Beiratsmitglied für die neue Aufgabe viel Glück und Erfolg.

GröheAls Gründungsmitglied des GPA NRW genoss Bundesminister Gröhe (Foto von links) sichtlich den gesundheitspolitischen Treffpunkt in der CDU Parteizentrale in Düsseldorf. Die Vorsitzenden des GPA NRW, Dr. Mathias Höschel und Frank Rudolph hatten alles, was im Gesundheitspolitischen Netzwerk in NRW „Rang und Namen“ hat, am 18. Juni 2014 zu einer Diskussion mit dem Bundesgesundheitsminister eingeladen.

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Zur Generationengerechtigkeit in der Pflegeversicherung erklärt der Gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Jens Spahn (MdB):

Die Grosse Koalition kann auch Generationengerechtigkeit! In der Pflegeversicherung soll erstmals in einem sozialen Sicherungssystem ein Vorsorgefonds aufgebaut werden. Damit sparen wir für die Zeit, wenn in Deutschland ab 2035 besonders viele Menschen pflegebedürftig sind. Das schützt die Beitragszahler und die Pflegebedürftigen der Zukunft gleichermaßen vor Überforderung. So funktioniert die Sozialversicherung im 21. Jahrhundert.

Durch zwei Pflegestärkungsgesetze will das Bundesgesundheitsministerium in dieser Wahlperiode deutliche Verbesserungen in der pflegerischen Versorgung umsetzen. Durch das erste Pflegestärkungsgesetz sollen bereits zum 1. Januar 2015 die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen erhöht werden. Zudem soll ein Pflegevorsorgefonds eingerichtet werden.

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Jens Spahn verteidigt im Deutschen Bundestag das Gesetz zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung gegen Kritik aus der Opposition. Viel wichtiger als abstrakte Debatten über die Finanzierung zu führen sei es, konkret über die Versorgung vor Ort zu sprechen. Über die Frage, ob noch ein Hausarzt vor Ort ist und darüber, welche Qualität eigentlich die Behandlung in den Krankenhäuser habe. Dafür schaffe dieses Gesetz die Grundlage.

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