07.02.2017, Düsseldorf. Der CDU-Landesvorstand hat in seiner gestrigen Sitzung den amtierenden Bundesgesundheitsminister, Hermann Gröhe (MdB), einstimmig zum NRW-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert.

Auf dem zweiten Platz der vorgeschlagenen Landesliste folgen mit Karl-Josef Laumann und auf dem fünften Platz mit Michaela Noll (MdB), weitere Mitglieder des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CDU NRW. Insgesamt ist der GPA-NRW mit mehreren Mitgliedern auf der Liste vertreten; so haben der Vorstandsvorsitzende, Dr. Mathias Höschel (MdB), und der 1. stellvertretende Vorsitzende, Frank Rudolph, ebenfalls erneut einen Platz erhalten. Die vorgeschlagene Landesliste finden Sie hier.

Allen Nominierten unseren herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg. (mg)   

25.01.2017, Berlin. Der Bundesfachausschuss Gesundheit und Pflege hat zusammen mit dem Netzwerk Digitalisierung der CDU, eine weiterführende E-Health-Strategie für ein digitalisiertes Gesundheitswesen entwickelt. Die Schwerpunkte, in dem zwölf Punkte umfassenden Papier, sind insbesondere die Telemedizin, der bessere Datenaustausch und eine Stärkung der Patientenautonomie.

Im Bereich der Telemedizin soll besonders das Thema der Fernbehandlung offener formuliert und zunächst in Modellprojekten getestet werden. Zudem sollen klarere Vergütungskriterien geschaffen werden, die vor allem Start-Ups eine bessere Investitionssicherheit verschaffen können.

Laut der vorgelegten Strategie, an der auch Dr. Mathias Höschel (MdB) mitgewirkt hat, sollen unter anderem auch internetbasierte Gesundheitsportale weiter ausgebaut und langfristig alle Akteure im Gesundheitswesen mit der Telematik-Infrastruktur vernetzt werden.

Das ausführliche Strategiepapier finden Sie hier. (mg)

(Quelle: Ärzte Zeitung App Online, zuletzt besucht am 26.01.2017)

19.01.2017, Berlin. Der Gesundheitspolitsche Arbeitskreis der CDU NRW gratuliert seinem langjährigen Mitglied, Frau Michaela Noll (MdB), zur Wahl zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Mit Frau Noll übernimmt eine engagierte und erfahrene Politikerin aus Nordrhein-Westfalen dieses hoch angesehene Amt.

Wir wünschen Frau Noll alles erdenklich Gute für die neue Aufgabe. (mg)

12.01.2017, Düsseldorf. Am gestrigen Donnerstag traf sich der neu gewählte Vorstand des GPA-NRW zu seiner ersten konstituierenden Sitzung. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Kooptierung weiterer Mitglieder in den Vorstand, der mit Frau Diethild Remmert, Frau Faize Berger, Herrn Dominik Kruchen und Herrn Dr. Lothar Kluba für die kommende Amtsperiode nun komplettiert wurde.

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11.01.2017, Düsseldorf. Vertreten durch den Landesvorsitzenden Herrn Dr. Mathias Höschel (MdB), den 1. stellvertretenden Vorsitzenden Herrn Frank Rudolph und den Landesgeschäftsführer Herrn Markus Griffig, war der GPA-NRW auf dem Neujahrsempfang der TK-Landesvertretung Nordrhein-Westfalen zu gegen.

In seinen einleitenden Worten machte der Leiter der TK-Landesvertretung NRW, Herr Günter van Aalst, die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für das Land Nordrhein-Westfalen deutlich und verwies auf die Innovationskraft der hier ansässigen Unternehmen. Das Land habe das Potential bei der Entwicklung digitaler Versorgungsangebote in Deutschland führend zu sein, betonte van Aalst.

Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne), nahm in ihrem Eingangsstatement kurz Bezug auf die, aus ihrer Sicht, wesentlichen Themen der Gesundheitspolitik Nordrhein-Westfalens für das kommende Jahr 2017 und darüber hinaus. Entscheidend sei die Digitalisierung des Gesundheitswesens, bei dem die TK in NRW mit verschiedenen Modellprojekten Vorreiter sei.

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02.01.2017, Berlin. Mit dem Jahreswechsel ist die nächste Stufe des zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) in Kraft getreten. Damit verbunden sind beispielsweise die Umstellung von Pflegstufen auf Pflegegrade und ein neues Begutachtungssystem auf der Grundlage eines neu definierten Pflegebedürftigkeitsbegriffs.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat eigens für die sogenannten "Pflegestärkungsgesetze" eine Webseite konzipiert. Hier finden Sie alle relevanten Informationen rund um das Thema Pflege. (mg) 

08.12.2016, Düsseldorf/Berlin. Der Vorstandsvorsitzende des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CDU NRW, Dr. Mathias Höschel (MdB), rückt für den verstorbenen Bundestagsvizepräsidenten Peter Hintze in den Deutschen Bundestag nach.

Die offizielle Pressemitteilung des GPA-NRW finden Sie hier. (mg)

06.12.2016, Essen. Der Bundesparteitag der CDU Deutschlands war gestern auch Anlaufpunkt des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CDU NRW. Neben dem Bericht der Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem sie kurz auf die Bedeutung der Digitalisierung für das Gesundheitswesen und die umfangreiche Pflegereform dieser Legislaturperiode einging, sind ebenfalls die Wahlen für das CDU-Präsidium und den CDU-Bundesvorstand aus Sicht des GPA-NRW hervorzuheben.

Die Mitglieder des GPA-NRW Karl-Josef Laumann und Jens Spahn wurden erneut in das Präsidium der CDU-Deutschlands gewählt. In den Bundesvorstand der CDU-Deutschlands wurden Bundesgesundheitsminister und GPA Mitglied Hermann Gröhe sowie die neue stellvertretende Vorsitzende des GPA-NRW Serap Güler gewählt.

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29.11.2016, Düsseldorf. Die Gesundheitswirtschaft ist in Deutschland ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Diese Erkenntnis konnten die Teilnehmer des PKV-Wirtschaftsforums letzte Woche in Düsseldorf gewinnen. Die Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft betrug 324 Mrd. Euro (2015), was einem Anteil von 12,0% am deutschen Bruttoinlandsprodukt entspricht.

Im Vergleich dazu steht die Automobilindustrie mit rund 4,0% und die Elektro- und Metallindustrie mit rund 9,0%, wie eine aktuelle Studie des WifOR Instituts zur Wirtschaftsforschung aus Darmstadt aufzeigt.

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01.12.2016, Berlin. Der „Bundesfachausschuss Gesundheit und Pflege", dem auch GPA-NRW Vorstandsvorsitzender Dr. Mathias Höschel angehört, schlägt in einem aktuellen Beschlusspapier leistungsbezogene Behandlungspauschalen im ambulanten und stationären Bereich vor.

Mit dem Ziel eine "verzahnte und vernetzte Versorgungsplanung" zu erreichen, dürfe die Verteilung der Gelder nicht mehr an die verschiedenen Leistungsbereiche gebunden werden, sondern es müsse ein gemeinsames Honorarsystem entwickelt werden.

Aktuell würden falsche Anreize gesetzt die in Teilen zu einer Fehlsteuerung der Versorgung führten. Nicht der Behandlungsbedarf der Patienten stehe im Vordergrund, sondern die Vergütung in den unterschiedlichen Bereichen. Eine stärkere Vernetzung der Ärzte und anderer Gesundheitsberufe, sowie die Öffnung der MVZ als sektorenübergreifende Behandlungszentren ist ein weiterer Vorschlag der Fachexperten.

Das offizielle Beschlusspapier finden Sie hier.(mg)

(Quelle: Ärzte-Zeitung App Online, zuletzt besucht am 01.12.2016)

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